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Hotel Naumburg Saale - Hotel Toscana Naumburg Hotel Naumburg Saale - Hotel Toscana Naumburg
Der gemütliche Hotel Naumburg Weinhof ist über 600 Jahre alt
             an der Saale
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Bei einem Besuch in einer so historienreichen Stadt wie Naumburg gehört  selbstverständlich das Übernachten in einem ihrer Baudenkmäler dazu:

 

Topfmarkt 16, 06618 Naumburg (Saale)

Tel. Hotel Toscana Naumburg:      03445 28920

Tel. Restaurant Toscana Naumburg 03445 289214

E- Mail  Toscana(AT)hotel-toscana-naumburg.eu

Der Hotel Naumburg Frühstücksraum im rustikalen Stil
E-Mail: Toscana@hotel-toscana-naumburg.eu
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Ob eine Städtereise mit Kulturprogramm, eine kleine Auszeit zum Kräftetanken oder ein Geschäftsausflug - unser Hotel Toscana in Naumburg wird durch seinen beträchtliche historischen Bauumfang vielfältigen Ansprüchen gerecht. Genießen Sie ein Dinner im Restaurant „Steakhaus Santa Rosa“ mit seinem Biergarten an der Wenzelskirche.

In einem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert begrüßen wir Sie mit unserem romantischen Naumburger Hotel direkt gegenüber der Stadtkirche St. Wenzel. Die Ruhe und die Nähe zu den markantesten Bauten der Stadt bezeichnet unser Hotel. Auch in der Saale Unstrut Region, die durch ihre Weine besticht präsent ist, wird eine Wanderung durch die Natur der Weinberge unvermeidlich sein.

 

Die Geschichte unseres Hauses

Die Geschichte unseres Hauses reicht bis ins 15. Jahrhundert. 1525 wurde das Haus erstmalig erwähnt, um 1558 ließ es Naumburg bekannteste Stadtschreiber und Chronist Nikolaus Krottenschmidt von Grund auf neu bauen. Er erlangte die Würde eines Kaiserlichen Pfalzgraf, starb am 15. Oktober 1561 und wurde in der Wenzels Kirch unweit vom Ratsstuhl begraben. Krottenschmidts Haus erbte seiner Tochter Barbara, die mit dem Bürgermeister Dr. Valerius Wacke verheiratet war.

Das Haus blieb in der Familie Wacke bis 1717. Von Ihr erwarb es der Konrektor der Maria Schulze, und darauf war es lange Eigentum des Seifen Seifensiedermeister Schladebach. 1763 ließ er eine Relief-Kleeblatt an seinen Besitz als Hausmarke anbringen, welches heute noch als Wahrzeichen des Hauses gilt.

Nach dem Tode des letzten Besitzers Johann Georg Schladebach kaufte es Johanna, Dorothea Hermine Erhardt und so dann der Weinhändler Paul Wagner.

1875 richtete er eine Weinhandlung und Weinstube ein, 1928 sein Sohn Willi die Gaststätte „Coburger Hofbräu“.

 

 

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besichtigen Sie den Dom St. Peter und Paul mit seinen berühmten Stifterfiguren UTA und EKKEHARD, dem Domschatzgewölbe oder sehen Sie sich die Stadtkirche St. Wenzel an die direkt vor unsere Tür liegt. Als das markanteste Kirchenbauwerk und Wahrzeichen der Ratsstadt von Naumburg gehört die Wenzelskirche zu den bedeutsamsten Bauwerken an der Saale. Der spätgotische Bau von 1426 erhielt 1510/1520 sein Westportal und 1724 im Innern eine barocke Aus-stattung. Die von Zacharias Hildebrandt im Jahre 1746 erbaute Orgel ist ein Juwel barocker Orgelbautradition. Johann Sebastian Bach und Gottfried Silbermann übernahmen die Prüfung dieses Instruments. Es wurde von 1993 bis 2000 aufwändig restauriert. Unter-nehmen Sie Führungen durch die Wein- und Sektmanufaktur zu Naumburg oder der Rotkäppchen-Sektkellerei im 9 km entfernten Freyburg mit anschließenden Verkostungen. Wenn Sie mögen, steigen Sie aufs Fahrrad und erkunden die naturverbundene Region mit all ihren Weinbergen, Burgen, Schlöss-ern und Klöstern auf eigene Faust. So finden Sie die schönsten Aussichtspunkte, um einen grandiosen Blick auf die Stadt zu ergattern. Darüber hinaus können unsere sportbegeisterten Gäste das Saale-Unstrut-Tal bei geführten Wander-, Rad- und Kanutouren verschiedener Schwierigkeitsgrade und Längen erkunden (www.saale-unstrut.de). Ebenso gut bietet sich ein Ausflug nach Goseck mit dem Schloss Goseck und dem Sonnenobservatorium, in die UNESCO-Welterbestätte Weimar oder in die Dom- und Hochschulstadt Merseburg mit ihrem Schloss, den zahlreichen Museen und Galerien sowie dem Merseburger Dom an.

Der Alter Weinhofl aus dem 18. Jahrhundert. Heutel Hotel Toscana in Naumburg

Ein Jahr später ging diese an Albert Fehlkamm über und änderte den Namen "zum schweren Wagner", den es im Volksmunde führte, in "Nürnberger Patrizier Bräu" um. Ende der FünHotel Naumburg; Hotel Toscana Treppenhaus Heutefzigerjahre, als Patrizier suspekt, und bayerische Biere ohnehin nicht mehr zu haben waren, taufte die HO die nunmehr "volkseigene“ Gaststätte als "Topfmarktklause“ um. Der staatlichen Handelsorganisation blieb es dann auch vorbehalten, aus dem Restaurant ein " Noble "-Geschäft zu machen, einen jener Delikatläden.

Im Jahre 1990 kaufte es Beate Galander und baute es wieder zu einem Restaurant mit Hotelbetrieb um. Mit diesem Umbau wurde auf die Erhaltung viele Anschaulichkeiten des Hauses gedacht. Die geflößten Holzdecken wurden. Aufgearbeitet und konserviert. Ebenfalls sind alle Sandstein Gelände an Türen und Fenstern im Haus erhalten geblieben. Dadurch ist noch heute die innen Schrift auf dem Türsturz zum Turmaufgang, welche aus Wendelstein besteht und ins Hotel geführt, lesbar.

Die Innenschrift lautet:

NIC: KROTSCHMITT. CC: ET LL: DOCTOR COMES. PALAT. SIBI.ET POSTERIS FIERI.FECIT M.D. LVIII.Hotel Naumburg; Hotel Toscana Treppenhaus Früher

Übersetzt:

Nikolaus Krottenschmidt, Doktor beider Rechte (und) Pfalzgrafen (kaiserliche Hofrichter), ließ (dieses Haus) für sich und seine Nachkommen errichten und 1558.

Zugleich blieb in der zweiten Etage eineHotel Naumburg; Urkunde über das Brauhaus Schließvorrichtung aus dem 16. Jahrhundert. Erhalten. Wandmalereien aus dem 15. und 16. Jahrhundert wurden bei dem Umbau freigelegt und hinter Glas verschlossen.

Bei dieser Fragmenten handelt es sich um die Reste zweier übereinander liegende Malereien aus dem 16. bzw. 17. Jahrhundert, die bei der Renovierung dieses Hauses 1991 zum Vorschein kamen die zu untersten liegende ist eine ornamentalen Malerei in verschiedenen Grautönen, ausgeführt in so genannte Grisaille-Technik. Die darüber liegende Architekturmalerei wurde in ockerfarbigen Tönen, die schwarz konturiert sind, ausgeführt. An den Seiten des Gewändes werden Säulen mit angedeuteten Kapiteln dargestellt. Die zentral zulaufenden Linien an der Decke des Türgewändes sollen als oberen Abschluss wahrscheinlich eine Art Gewölbe darstellen. Interessant ist, dass der Illusionistischen Gewölbescheitelpunkt in seiner Lage asymmetrisch angebracht wurde. 1991 wurden die mehrfach übertünchten und zum teil stark beschädigten Malereifragmente gereinigt, partiell gefestigt und freigelegt. Ziel ist, keine Rekonstruktion der aufgefundenen Zeitzeugen, sondern lediglich die Bewahrung vor weiterer Zerstörung.

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